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Kreativ mit Bits & Bytes
Kunst, die aus dem Computer kommt
Nicht nur in der Wissenschaft entwickeln sich die technischen
Möglichkeiten weiter. Auch die Malerei ist längst nicht mehr
allein auf Pinsel, Stift und Leinwand angewiesen.
Seit einigen Jahren nutzt der Künstler Gerd Schwanitz den
Computer als Medium für sein Kunstschaffen.
Seit 2011 ist die digitale Kunst zu seiner bevorzugten
Arbeitsmethode geworden. Mit großer Entdeckerfreude
hat der Künstler
mit diesem Medium seine Arbeiten
schöpferisch immer weiter
entwickelt. Die in den Räumen
von Walter Digital ausgestellten
Arbeiten haben
„Arche,
Wracks und bewegte Landschaften” zum Thema.
Die „Reste einer Arche”, ein Symbol für die Bedrohung
der Arten.
Das Schiffswrack als Synonym für Vergänglichkeit
von Leben und Reisen. www.schwanitzkunst.de |
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Gerd Schwanitz, 1947 geboren in Braunschweig.
1966 bis 1972 Studium an den Kunstakademien Stuttgart und Düsseldorf,
davon 3 Jahre bei Joseph Beuys und 2 Jahre bei K.R.H. Sonderborg.
Viele Jahre als freischaffender Künstler tätig.
Mit Ausstellungen im In- und Ausland.
Ankäufe von Arbeiten u.a. der Stadt Stuttgart.
1975 bis 1982 Kreativunterricht und kunsttherapeutische Arbeit in einer
Klinik für Suchtkranke.
1983 bis 1985 freier Illustrator und Grafiker beim Fernsehen des Süddeutschen
Rundfunks. Zeitgleich 5 Jahre Illustrator und Titelgestalter für das Magazin
„Bild der Wissenschaft”.
1986 Firmengründung
„4D” Atelier für Storyboard- und Produktionspainting
sowie Grafikdesign.
1994 Gründung der Firma Schwanitz Design.
2011 Gründung der Agentur für Marktkommunikation Simon & Schwanitz.
Bilder Vernissage Infos zu Wolfgang Ehehalt |
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